Chronik
Was sich geändert hat, in umgekehrter Reihenfolge. Jeder Eintrag ist kurz gehalten und verweist in das Dossier, das die Sache ausführlich behandelt.
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Recht
Digital-Omnibus-Verordnung in Kraft — Artikel 4 entschärft
Die Verordnung (EU) 2026/1744 ist am 24. Juli 2026 im Amtsblatt erschienen und am 27. Juli in Kraft getreten. Artikel 4 verlangt weiterhin Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz, aber kein garantiertes Kompetenzniveau einzelner Personen mehr. Die Hochrisiko-Pflichten nach Anhang III gelten ab dem 2. Dezember 2027, die nach Anhang I ab dem 2. August 2028.
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Einsatz
Alle acht Dossiers stehen
Die sieben angelegten Gerüste sind ausgeschrieben: Hochrisiko-Anwendungen, Werkzeugvergleich, Grenzen der Modelle, erster Anwendungsfall, zulässige Daten, Kosten und Schulung. Ab jetzt wird gepflegt statt aufgebaut.
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Recht
Dieses Nachschlagewerk geht online
Grundgerüst steht: sechs Themengebiete, drei Lesetiefen je Dossier, Glossar, Volltextsuche und die Entscheidungshilfe zum AI Act.
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Recht
Ein Jahr KI-Kompetenzpflicht
Artikel 4 der KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025. Ein Jahr später ist die Pflicht in vielen Unternehmen weiterhin unbearbeitet, obwohl sie keine Untergrenze für die Betriebsgröße kennt.
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Recht
Pflichten für Allzweck-KI-Modelle greifen
Seit August 2025 gelten die Vorgaben für Anbieter von Allzweck-KI-Modellen. Für Anwenderunternehmen ändert sich damit nichts unmittelbar, wohl aber die Informationslage bei den Anbietern.
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Recht
Verbotene Praktiken und Artikel 4 treten in Kraft
Die erste Stufe der KI-Verordnung wird wirksam: verbotene Praktiken sind untersagt, und Betreiber müssen — so der damalige Wortlaut — „für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz“ ihres Personals sorgen. Dieser Maßstab wurde im Juli 2026 durch die Digital-Omnibus-Verordnung abgesenkt: Geblieben ist die Pflicht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen.